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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Seit dem vergangenen Wochenende gibt es im Unterhaus kein ungeschlagenes Team mehr. Als letzten Klub hat es Karlsruhe erwischt, das durch die Pleite gegen die Hertha auch den Sprung an die Tabellenspitze verpasste. Immerhin ist der KSC aber auswärts noch unbesiegt.  <p> Obwohl der SV Sandhausen am vergangenen Spieltag gegen Spitzenreiter Düsseldorf eine durchaus ansehnliche Leistung bot, konnte sich das Team von Kenan Kocak am Ende doch nicht für höhere Aufgaben empfehlen.  <p>  Gehörte der SV Sandhausen in der vergangenen Saison mit 41 erzielten Treffern eher zu den minimalistisch agierenden Teams, überrascht die Mannschaft von Kenan Kocak in der Frühphase der laufenden Saison mit überzeugendem Offensivspiel. <p> Offenbar scheinen es die Bookies allerdings nicht auszuschließen, dass der Kieler Aufschwung schön langsam zu einem Ende kommen könnte. <p>  Ob der HSV diese Serie gegen die Löwen weiter aufrechterhalten kann, wage ich zu bezweifeln. Von den letzten vier Auswärtspartien im Unterhaus konnte er jedenfalls keine gewinnen (3U, 1N). In drei der letzten vier Auswärtsspiele kassierten die Kicker aus dem Norden zwei Gegentore.  </pre>


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<pre>Die Pfälzer Auswärtsbilanz hat sich ebenfalls nichts signifikant verbessert. Mit drei Siegen, einem Unentschieden und neun Niederlagen rangiert der FCK aktuell auf dem vorletzten Platz der Auswärtstabelle und verfügt mit erst 13 auf des Gegners Plätzen erzielten Treffern zudem über eine der harmlosesten Auswärtsoffensiven.  <p> Dabei wirkte das Team von Jens Keller vor allem körperlich angeschlagen und musste dem DFB-Pokalspiel gegen Bayer Leverkusen Tribut zollen. Mit der Punkteteilung haben es die Berliner verpasst, sich auf den Relegationsplatz vorzuschieben und bleiben hinter Düsseldorf, Kiel und Nürnberg in Lauerstellung.  <p>  Der jüngere direkte Vergleich spielt ebenfalls in die Nürnberger Karten. In den letzten vier Begegnungen gegen den MSV musste der Club nur eine Niederlage hinnehmen und konnte die beiden vergangenen Begegnungen für sich entscheiden. <p> Nach dem 1:1 am letzten Spieltag gegen Eintracht Braunschweig beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz nur noch drei Zähler. Entsprechend angespannt ist die Lage vor dem Duell mit den Störchen. <p>  Schließlich konnte die Arminia nur eines der letzten zehn direkten Duelle gegen Union gewinnen. In der letzten Saison setzte es nach dem spektakulären 4:4 in der Hinrunde ein 1:3 in der Rückrunde.  </pre> 


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<pre> Die Hamburger mussten in den vergangenen sechs Partien nur eine Niederlage hinnehmen und konnten dabei u.a. Aufstiegsaspirant Kiel mit 3:2 bezwingen. Der ehemalige Bundesligist kann demnach zuversichtlich in das Match am Sonntag gehen, auch wenn die bisherige Heimbilanz eher mager ausfällt.  <p> In den ersten acht Spielen vor heimischer Kulisse konnten die Kiez-Kicker nur einen Sieg einfahren und liegen in der Heimtabelle vor der aktuellen Runde auf dem vorletzten Platz.  <p>  Heidenheim konnte in den bisherigen 13 Auswärtsspielen gerade einmal zwei Siege einfahren und stellt wenig zufällig mit 23 Gegentreffen eine der schwächsten Auswärtsdefensiven der Liga. Entsprechend sorgenvoll dürfte Frank Schmidt auf die anstehende Partie bei den offensivstarken Kielern blicken. <p>  Wenige Treffer sind wohl auch diesmal zu erwarten, sollte der FCK wieder seine Defensiv-Qualitäten der letzten Saison entdecken und sich die Offensive ähnlich harmlos wie in Nürnberg präsentieren. Außerdem: In den 17 Heimspielen der letzten Saison trafen die Lauterer nur 17 Mal. <p>  Mit 19 Gegentoren stellen die Bielefelder die derzeit schwächste Defensive der gesamten Liga. Nur zwei Mal – beim 0:0 gegen Karlsruhe und beim 0:0 in Kaiserslautern – blieben sie bislang ohne ein Gegentor in einem Spiel. Dazu kommen die bereits aus der vergangenen Saison bekannten Probleme im Angriff.  </pre>


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<pre> Einfach Bitter: Weitere Untersuchungen bei Marc #Hornschuh, Aziz #Bouhaddouz muss vorerst passen: https://t.co/KZxe6m4k8w #fcsp pic.twitter.com/zn1KG3famK  <p> Vorausgesetzt, die Rothosen vergeben – anders im alles entscheidenden Ligaduell mit Preußen Münster (1:0) – nicht wieder eine Vielzahl an herausragenden Torchancen. Sage und schreibe 83 Minuten mussten gegen die Westfalen ins Land ziehen, ehe Andreas Geipl den Relegationsplatz per Elfmeter endlich unter Dach und Fach bringen konnte.   <p> Vor dem jüngsten Zusammenbruch sämtlicher Systeme blickten die Arminen folglich auf einen saisonübergreifenden Lauf von neun ungeschlagenen Partien zurück; auch zuvor hatte es lediglich gegen den Klassenbesten aus Stuttgart eine knappe 2:3-Schlappe gesetzt. <p>  Der HSV bastelt weiter an der lang ersehnten Rückkehr in die Bundesliga. Am vergangenen Wochenende trotzten die Rothosen einem Doppelschlag der Hertha und gewannen in der Hauptstadt mit 3:Es war der dritte Dreier in Serie und das insgesamt siebte ungeschlagene Zweitligaspiel in Folge. Das Tableau im Unterhaus führt der Nordklub an, allerdings ist Köln punktgleich dahinter auf Rang zwei. Als einziges Team haben die Hamburger zu Hause noch nicht verloren (5S, 5U).  <p> Schließlich konnte der ehemalige DDR-Meister in der laufenden Spielzeit auf des Gegners Plätzen erst zwei Siege einfahren und rangiert mit insgesamt acht Zählern nur auf dem drittletzten Platz der Auswärtstabelle.  </pre>


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<pre> Am Ende der Spielzeit stiegen die Bielefelder als Schlusslicht in die Bundesliga ab, während die Hannoveraner die Saison als Tabellenelfter im gesicherten Mittelfeld beenden konnten.  <p> Verzichten muss Coach Köllner in der Partie gegen Ingolstadt in jedem Falle auf Dennis Lippert (Kreuzbandriss), Alexander Fuchs (Muskelfaserriss in der Wade), Enis Alushi (Bandscheibenvorfall) und Sebastian Kerk (Achillessehnenriss).  <p>  Personalsorgen hat Ingolstadt bereit die gesamte Saison über keine zu beklagen. Derzeit können einzig Alfredo Morales (Infekt) und Paulo Otavio (Bauchmuskelbeschwerden) nicht am Training teilnehmen. <p>  <Zuletzt konnte der MSV jedoch nicht mehr überzeugen. Nach passablem Saisonstart konnte das Team von Ilia Gruev in den vergangenen drei Begegnungen nur noch einen Zähler ergattern.  <p> Bei den Ingolstädtern fehlt Dario Lezcano aufgrund einer Gelbsperre. Christian Träsch hat angeschlagen zwar die Partie gegen Regensburg verpasst, dürfte am Samstag jedoch wieder zur Verfügung stehen.  </pre>


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